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| Rechtsprechung: BayObLG - Beschluß vom 11.10.1989 (RReg 1 St 276/89) | | | | Kurzleitsatz: Bei einer erstinstanzlichen Verurteilung zu einer nicht zur Bewährung ausgesetzten Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten ist in der Berufungsinstanz in der Regel auch dann die Mitwirkung eines Verteidigers geboten, wenn nur der Angeklagte Berufung eingelegt hat.
Relevante Normen: StPO § 140 Abs.1 Nr.1, Nr.2, Abs.2;
Fundstellen dieser Entscheidung: DAR 1990, 108 DRsp IV(449)241a-b NStE Nr. 25 zu § 140 StPO NStZ 1990, 142 OLGSt (n.F.) StPO § 140 Nr. 11 StV 1990, 154 VRS 78, 214
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