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| Rechtsprechung: BFH - Urteil vom 06.06.1984 (II R 184/81) | | | | Kurzleitsatz: »1. Ein Erwerbsvorgang kann auch dadurch i. S. des § 34 Abs. 1 Nr. 1
GrEStG BW (= § 17 Abs. 1 Nr. 1
GrEStG (1940)) rückgängig gemacht werden, daß der Meistbietende im Zwangsversteigerungsverfahren wegen eines Erbbaurechts .vor der Erteilung des Zuschlags das Meistgebot an die bisherigen Inhaber des Erbbaurechts abtritt.2. Ein Erwerbsvorgang ist insoweit nicht rückgängig gemacht, als zu den Erbbaurechtsinhabern Erbengemeinschaften gehören und das Meistgebot nicht an diese, son...
Relevante Normen: FGO §§ 135 ff., 143 Abs. 1; GrEStG (1940) § 17 Abs. 1 Nr. 1;
Fundstellen dieser Entscheidung: BFHE 141, 333 BStBl II 1985, 261
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