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| Rechtsprechung: BayObLG - Beschluß vom 22.11.1995 (3 ObOWi 105/95) | | | | Kurzleitsatz: »Beanstandet der Betroffene die Verletzung des § 261
StPO i.V.m. § 71 Abs. 1
OWiG, weil die Urteilsfeststellungen auf seine Einlassung gestützt seien, obwohl er selbst vom persönlichen Erscheinen entbunden an der Hauptverhandlung nicht teilgenommen habe, so ist die Verfahrensrüge nur zulässig, wenn außerdem vorgetragen wird, daß frühere Vernehmungen bzw. schriftliche oder protokollarische Äußerungen des Betroffenen zur Sache nicht erfolgt bzw. nicht gemäß § 74 Abs. 1
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Relevante Normen: OWiG § 74 Abs. 1; StPO § 261, § 344 Abs. 2 S. 2;
Fundstellen dieser Entscheidung: BayObLGSt 1995, 202 DAR 1996, 105 DAR 1996, 105 (Ls) DRsp IV(468)186c NStZ-RR 1996, 148 VRS 91, 47 VRS 91, 48
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