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| Rechtsprechung: OLG Köln - Urteil vom 31.03.1981 (1 Ss 122/81) | | | | Kurzleitsatz: »Bei einer Kombination von Auffälligkeiten in der Persönlichkeitsentwicklung mit langjähriger Rauschgiftsucht, auch von "harten" Drogen, bei zeitweiligem Alkoholismus und Rückfällen mindestens in Haschischmißbrauch, besteht auch bei (möglicherweise) indirekter Beschaffungskriminalität Anlaß zur Prüfung (mindestens einer etwaigen Verminderung) der Schuldfähigkeit, wovon nicht schon entbindet, daß ein akuter Drogenrauschzustand bei der Tatbegehung nicht vorlag.«
Relevante Normen: BtMG § 11; StGB § 21;
Fundstellen dieser Entscheidung: MDR 1981, 953 NStZ 1981, 437
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