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| Rechtsprechung: BFH - Urteil vom 07.03.1996 (V R 14/95) | | | | Kurzleitsatz: »Der Vorsteuerabzug durch den Grundstückserwerber kann rechtsmißbräuchlich sein, wenn ein insolventer Grundstücksveräußerer eine Grundstückslieferung aufgrund einer nachträglich vereinbarten Erhöhung der Gegenleistung als steuerpflichtig behandelt und wenn mit dem zusätzlichen Kaufpreis Gläubiger des Veräußerers befriedigt werden, denen der Erwerber selbst für die auf diese Weise erfüllten Ansprüche einzustehen hatte.«
Relevante Normen: AO (1977) § 42; FGO § 139 Abs. 3 S. 3; UStG (1980) § 9 Abs. 1, § 15 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2;
Fundstellen dieser Entscheidung: BB 1996, 1820 BB 1996, 2235 BFHE 180, 199 BStBl II 1996, 491 DB 1996, 1906 DRsp-ROM Nr. 1996/23594 DStR 1996, 1404 DStZ 1996, 772 KTS 1997, 73
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