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| Rechtsprechung: BVerwG - Urteil vom 27.09.1978 (1 C 48.77) | | | | Kurzleitsatz: »1. Die Regelungen des § 2 Abs. 1 Satz 2 und des § 7 Abs. 3
AuslG widersprechen nicht höherrangigem Recht.2. Die Ausländerbehörde kann grundsätzlich im Rahmen des ihr nach diesen Regelungen eröffneten Ermessens durch Nebenbestimmungen zur Aufenthaltserlaubnis regeln, ob und inwieweit der Ausländer im Geltungsbereich des Ausländergesetzes selbständig ein Gewerbe betreiben darf.3. Diese Befugnis der Ausländerbehörde wird durch den deutsch-griechischen Niederlassungs- und Schiffahrtsvertrag vom...
Relevante Normen: AuslG § 2 Abs. 1 S. 2, § 7 Abs. 3, 4, § 10 Abs. 1, § 55 Abs. 3; Deutsch-griechischer Niederlassungs- und Schiffahrtsvertrag vom 18. März 1960 (BGBl. 1962 II S. 1505) Art. 1, 2, 7, 25, Art. 26 sowie Nr. 1 des Protokolls; Europäisches Niderlassungsabkommen vom 13. Dezember 1955 (BGBl. 1959 II S. 997/BGBl. 1965 II S. 1099) Art. 1, 2; GG Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1, Art. 6 Abs. 1, Art. 11 Abs. 1, Art. 12 Abs. 1, Art. 16 Abs. 2 S. 2, Art. 20 Abs. 1-3, Art. 25, Art. 28 Abs. 1; VwGO § 113 Abs. 4;
Fundstellen dieser Entscheidung: BVerwGE 56, 254
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