|
|
 |
 |
| Rechtsprechung: BFH - Urteil vom 28.01.1997 (IX R 23/94) | | | | Kurzleitsatz: »Ein mit Angehörigen geschlossener Mietvertrag über eine Wohnung (hier: in einem Zweifamilienhaus) ist nur dann steuerrechtlich anzuerkennen, wenn feststeht, daß die gezahlte Miete tatsächlich endgültig aus dem Vermögen des Mieters in das des Vermieters gelangt ist. Die Feststellung der tatsächlichen Voraussetzungen obliegt insoweit dem FG.«
Relevante Normen: AO (1977) § 41 Abs. 2; EStG § 21a Abs. 1 S. 3 Nr. 1;
Fundstellen dieser Entscheidung: BB 1997, 1462 BB 1997, 2090 BFHE 182, 542 BStBl II 1997, 655 DB 1997, 1546 DStR 1997, 1117 DStZ 1997, 831 NJWE-MietR 1997, 214
|
|
| | Den Volltext dieser Entscheidung können Sie über unsere Datenbank DRsp-Online abrufen. | |
|
|
 |
|
|