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| Rechtsprechung: BGH - Urteil vom 15.11.1951 (3 StR 812/51) | | | | Kurzleitsatz: Die Beunruhigung und Unsicherheit, die sich in der Bevölkerung durch das Vertreiben von Falschgeld bret macht, darf in der Regel nicht nicht strafschärfend berücksichtigt werden, weil eine Verwertung des Gesetzeszweckes ebenso unzulässig ist wie die Verwendung eines Tatbestandsmerkmals.
Relevante Normen: StGB §§ 46, 147;
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