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| Rechtsprechung: BGH - Urteil vom 27.02.1991 (3 StR 449/90) | | | | Kurzleitsatz: »Von der Unwiderlegbarkeit vorsatzausschließender innerer Tatsachen (hier: Annahme des Einverständnisses des Tatopfers mit sexuellen Handlungen) darf in der Regel erst dann ausgegangen werden, wenn der äußere Tathergang erschöpfend aufgeklärt worden ist.«
Relevante Normen: StPO § 261, § 267 Abs. 5;
Fundstellen dieser Entscheidung: JuS 1991, 1064 NJW 1991, 2094 NStZ 1991, 400
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