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| Rechtsprechung: BVerwG - Urteil vom 28.10.1998 (8 C 30.96) | | | | Kurzleitsatz: »Bei Schadstoffen, an die keine Anforderungen in den allgemeinen Verwaltungsvorschriften nach § 7 a Abs. 1 des Wasserhaushaltsgesetzes gestellt werden, setzt die Ermäßigung des Abgabesatzes gemäß § 9 Abs. 5 Satz 4 i.V.m. Satz 1 Abwasserabgabengesetz u.a. voraus, daß die allgemein anerkannten Regeln der Technik, die bei ihrer Anwendung (auch) zu einer Verringerung dieses Schadstoffs im Abwasser führen, eingehalten werden.«
Relevante Normen: AbwAG (1991) § 9 Abs. 5 S. 4 i.V.m. S. 1; WHG (1987) § 7a Abs. 1 S. 1, 3; Rahmen-AbwasserVwV (1989) (Allgemeine Rahmen-Verwaltungsvorschrift über Mindestanforderungen an das Einleiten von Abwasser in Gewässer vom 8. September 1989 - GMBl S. 518) Anhang 1 Nr. 2.1; VwGO § 86 Abs. 1, § 108 Abs. 2;
Fundstellen dieser Entscheidung: BVerwGE 107, 345 DVBl 1999, 402 UPR 1999, 150 ZUR 1999, 234
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